Die Gültigkeit der SHAEF und SMAD-Gesetze der Alliierten


Grundgesetz Artikel 139, Artikel 120 und die Verfassung des Landes Hessen Artikel 159 zeigen auf, dass alliiertes Recht der Militärregierung bis heute höherrangig gegenüber Deutschen Gesetzen ist.
Seit dem 23. Mai 1945 haben die Alliierten die Macht in Deutschland übernommen.
Bis heute unterliegen die Deutschen der alliierten Fremdbestimmung.
Die Alliierten haben zuerst neue Verwaltungseinheiten in Ihrem Sinne aufgrund des Artikel43 der Haager Landkriegsordnung vorgenommen:
Parallel dazu begann die Umerziehung und die Kontrolle über die Kultur, Bildung und die Medien des seit 1934 gleichgeschalteten Deutschen Volkes.
Durch das bis heute gültige Kontrollratsgesetz Nr. 2 zensieren und beeinflussen besonders die westlichen Alliierten (USA) das alltägliche Leben in Deutschland. Es wird seit 68 Jahren intensiv Zensur und Propaganda ausgeübt.
Von 1945 – 1949 praktizierten die Besatzungsmächte die Kontrolle und Steuerung in Deutschland selbst.
Ab 1949 schufen die Alliierten Mächte jeweils die deutschen Teilkolonien *Deutsche Demokratische Republik* und die *Bundesrepublik Deutschland* IN Deutschland.
Wie schon an den amerikanischen Ureinwohnern getestet ist wesentlich effizienter wenn sich das Kolonie-Personal selber kontrolliert und amerikanisiert!
Das Projekt funktioniert perfekt mit den Deutschen. Der deutschen Befehlsempfänger vernichten sich ethnisch mustergültig selbst und dehnt das faschistische Kolonieprojekt über die Europäische Union auf ganz Europa aus. (4. Reich)

Das alliierte Besatzungsrecht gilt u. a. über die NATO – Verträge bis heute.
Dieses Besatzungs- und Bestimmungsrecht ist höherrangiges Recht gegenüber allen Deutschen Bestimmungen.

Verweis:
Artikel 139 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland:
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
       XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 - 146)     
Artikel 139
„Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“
Artikel 120
„(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen. Soweit diese Kriegsfolgelasten bis zum 1. Oktober 1969 durch Bundesgesetze geregelt worden sind, tragen Bund und Länder im Verhältnis zueinander die Aufwendungen nach Maßgabe dieser Bundesgesetze. Soweit Aufwendungen für Kriegsfolgelasten, die in Bundesgesetzen weder geregelt worden sind noch geregelt werden, bis zum 1. Oktober 1965 von den Ländern, Gemeinden (Gemeindeverbänden) oder sonstigen Aufgabenträgern, die Aufgaben von Ländern oder Gemeinden erfüllen, erbracht worden sind, ist der Bund zur Übernahme von Aufwendungen dieser Art auch nach diesem Zeitpunkt nicht verpflichtet. Der Bund trägt die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenhilfe. Die durch diesen Absatz geregelte Verteilung der Kriegsfolgelasten auf Bund und Länder läßt die gesetzliche Regelung von Entschädigungsansprüchen für Kriegsfolgen unberührt.
(2) Die Einnahmen gehen auf den Bund zu demselben Zeitpunkte über, an dem der Bund die Ausgaben übernimmt.“

Verweis:
Das wurde den die USA auch in der Hessischen Landesverfassung bestätigt.
In der Verfassung des Landes Hessen wird die Nachrangigkeit des Deutschen Rechtes ebenfalls korrekt nach Völkerrecht beschrieben:

Verfassung des Landes Hessen
Vom 1. Dezember 1946
Zum 26.07.2014 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe
Artikel 159

„Der vom Kontrollrat für Deutschland und von der Militärregierung für ihre Anordnungen nach Völker- und Kriegsrecht beanspruchte Vorrang vor dieser Verfassung, den verfassungsmäßig erlassenen Gesetzen und sonstigem deutschem Recht bleibt unberührt.“