Deutsche Kolonie ab 1945-2010


1920 – 1933: Ideologien werden über die Banken bezahlte Opposition inszeniert.

1932: der staatlose Adolf Hitler erhält durch Urkundenbetrug die Staatsangehörigkeit von Braunschweig.

1933: inszenierter Reichstagsbrand – Machtergreifung von Adolf Hitler mit Ermächtigungsgesetz.
Einführung der Nazi – Gleichschaltung, Gleichschaltung der Länder und Schaffung von Großbezirken/ Gauen, sprachliche Einführung der *deutschen Staatsangehörigkeit* und *DEUTSCH*-sein.

05.02.1934 erfolgt die gesetzliche Zwangsverordnung über die unmittelbare deutsche Staatsangehörigkeit als Kolonieangehörigkeit durch Adolf Hitler und seiner Reichsregierung.

Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RoStAG) von 1913 wird abgelöst: Die Heimat- Staatsangehörigkeit im Deutschen Heimatreich wird durch die unmittelbare deutsche Kolonieangehörigkeit abgelöst. (R= StAG)

1934 Einführung Neues Staatsrecht/ Staatsgrundgesetz von Adolf Hitler als höchste Rechtsnorm für die Organisation, Verwaltung und die Rechtspflege für die Kolonie Deutschland.

1934: Neues Staatsrecht als Staatsgrundgesetz für die Kolonie des 3. Reiches überlagert nun die nicht aufgelöste, rechtsgültige Weimarer Reichsverfassung von 1919.
Das Zentrum von Europa - Deutschland wird 1934 selbst zur Kolonie:

Kolonieangehörigkeit als unmittelbare deutsche Staatsangehörigkeit = Entmachtung der Menschen als Personal der Kolonie *DEUTSCH* 1934.

Die Befreiung vom Faschismus & Nazismus ist 1945 NICHT erfolgt:
Die Verordnung vom 05.02.1934 über die deutsche Staatsangehörigkeit (R=StAG) ist mit der militärischen Kapitulation des 3. Reiches nicht ersatzlos untergegangen.

1945 erfolgen keine Friedensverträge mit den kriegsbeteiligten Nationen.
- Verweis HLKO Artikel 24: „Kriegslisten... sind erlaubt.“

Die deutsche Staatangehörigkeit mit der Glaubhaftmachung *DEUTSCH* von Adolf Hitler wird 1945 im verbliebenden  deutschen Staatsgebiet NICHT beseitigt.
Verweis RGBL 05.2.1934, Neues Staatsrecht 1934, Seite 54, Amtsblatt für Schleswig Holstein 29.06. 1946 Nr. 3 Jahrgang 1

Neues Staatsrecht als Staatsgrundgesetz für die Kolonie des 3. Reiches bleibt in Anwendung.

Die Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949:

Das Bonner Grundgesetz (GG) überlagert die rechtsgültige Weimarer Verfassung (WRV) von 1919.

Der Artikel 116 Grundgesetz für die BRD legt die deutschen Nazi- Staatsangehörigkeit fest.

1949 erfolgt ebenfalls die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik:

- Neues Staatsrecht als Staatsgrundgesetz für die Kolonie des 3. Reiches bleibt auch in der DDR in Anwendung.

Auch die Kolonie-Verfassung der DDR überlagert in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die Weimarer Verfassung von 1919.
Die Präambel der DDR – Verfassung legt die deutsche Nazi- Staatsangehörigkeit von Adolf Hitler fest.
„Verfassung der DDR vom 6. April 1968 (GBl. I. S. 199)

Beide nicht souveräne deutsche Teilstaaten führen im Zentrum von Europa die faschistische Gleichschaltungskolonie *Deutsch* von 1934 weiter.
1990 erfolgt ein Zusammenschluß der Nazi- Kolonie +Bundesrepublik Deutschland+ mit der Nazi- Kolonie +Deutsche Demokratische Republik+:
(Verweis Einigungsvertrag zwischen den beiden Teilkolonien)

1990 werden wiederum keine Friedensverträge mit den kriegsbeteiligten Nationen geschlossen.

Verweis Haager Landkriegsordnung - HLKO Artikel 24: „Kriegslisten... sind erlaubt.“

Die deutsche Staatangehörigkeit mit der Glaubhaftmachung *DEUTSCH* von Adolf Hitler bleibt weiter in Anwendung.
Neues Staatsrecht als Staatsgrundgesetz von 1934 für die Kolonie des 3. Reiches bleibt weiter in Anwendung und wird schleichend auf die Europäische Union ausgedehnt.

Das ab 1990 für die vereinigten Teile Deutschlands übernommene Bonner Militär Grundgesetz (GG) überlagert weiter die rechtsgültige
Weimarer Reichsverfassung von 1919.

Der geheime Staatsstreich vom 08.12.2010:
Die Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland hat sich am 08.12.2010 erneut geändert.
Am 08.12.2010 wurde die Reichsangehörigkeit( unmittelbare deutsche Staatsangehörigkeit ) beseitigt.
Dazu erfolgte zusätzlich  eine Urkundenfälschung über den Datumsaustausch 05.02.1934 mit dem 22.Juli 1913 aus der seit 1934 ungültigen kaiserlichen RuStAG.
Folgen:
Jeder Deutsche ist in der BRD seit dem 08.12.2010 staatenlos – vogelfrei und durch die unmittelbare Unionsbürgerschaft doppelt staatenlos - entrechtet!
Das Band der Gesellschaft wurde in Deutschland durch Staatlosigkeit zerrissen.
Die rechtstaatliche Legitimation und damit die Geschäftsfähigkeit der BRD zerstört.
Durch die dadurch entstandene juristische Geschäftsunfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland sind alle Verträge nichtig geworden.

Die staatlose Bundesrepublik Deutschland führt heute im Zentrum von Europa die Nazi- Kolonie von Adolf Hitler unter illegal hinterlistiger Anwendung der Nazi- Glaubhaftmachung *DEUTSCH* von 1934 und der Nazi- Gleichschaltungsgesetze/ Nazi- Gesetze weiter.
In den BRD- Einbürgerungsbehörden/ Ordnungsämtern werden immer noch unter Täuschung die Staatsangehörigkeitsausweise mit der deutschen Nazi- Staatsangehörigkeit von Adolf Hitler für 25 Euro nach dem Nazi- Einbürgerungsgesetz von 1935 an die Menschen  ausgegeben.